Sucht Selbsttest nach Jellinek

  • Leiden Sie an Gedächtnislücken nach starkem Trinken?
    Ja Nein
  • Trinken Sie heimlich?
    Ja Nein
  • Denken Sie häufig an Alkohol?
    Ja Nein
  • Trinken Sie die ersten Gläser hastig?
    Ja Nein
  • Haben Sie wegen Ihres Trinkens Schuldgefühle?
    Ja Nein
  • Vermeiden Sie in Anspielungen den Alkohol?
    Ja Nein
  • Haben Sie nach dem ersten Gläsern ein unwiderstehliches Verlangen weiterzutrinken?
    Ja Nein
  • Gebrauchen Sie Ausreden, warum Sie trinken?
    Ja Nein
  • Zeigen Sie ein besonders aggressives Benehmen gegen die Umwelt?
    Ja Nein
  • Neigen Sie zu innerer Zerknirschung und dauerndem Schuldgefühl wegen des Trinkens?
    Ja Nein
  • Versuchen Sie periodenweise völlig abstinent zu leben?
    Ja Nein
  • Haben Sie ein Trinksystem versucht (z.B. nicht vor bestimmten Zeiten zu trinken)?
    Ja Nein
  • Haben Sie häufiger den Arbeitsplatz gewechselt?
    Ja Nein
  • Richten Sie Ihre Arbeit und Ihren Lebensstil auf den Alkohol ein?
    Ja Nein
  • Haben Sie einen Interesse-Verlust an anderen Dingen als Alkohol bemerkt?
    Ja Nein
  • Zeigen Sie auffallendes Selbstmitleid?
    Ja Nein
  • Haben sich Änderungen im Familienleben ergeben?
    Ja Nein
  • Neigen Sie dazu, sich einen Vorrat an Alkohol zu sichern?
    Ja Nein
  • Vernachlässigen Sie Ihre Ernährung?
    Ja Nein
  • Wurden Sie wegen des Alkoholmissbrauches in ein Krankenhaus aufgenommen?
    Ja Nein
  • Trinken Sie regelmäßig am Morgen?
    Ja Nein
  • Beobachten Sie einen moralischen Abbau an sich selbst?
    Ja Nein
  • Wurde Ihr Denkvermögen beeinträchtigt?
    Ja Nein
  • Trinken Sie mit Personen, die weit unter Ihrem Niveau stehen?
    Ja Nein
  • Trinken Sie gelegentlich technische Alkoholprodukte (Haarwasser oder Brennspiritus)?
    Ja Nein
  • Wurde die Verträglichkeit für Alkohol geringer?
    Ja Nein
  • Beobachten Sie morgendliches Zittern?
    Ja Nein
  • Wurde das Trinken zum Zwang?
    Ja Nein
  • Hatten Sie bereits ein Alkoholdelir?
    Ja Nein

Wenn Sie mehr als fünf Fragen mit “JA” beantworten, sollten Sie eine Beratung durch die zuständigen Fachleute bei der Suchtberatung, Ihren Arzt, Sozialarbeiter oder einer Selbsthilfegruppe wahrnehmen.


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Stand: 31. März 2011